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Hobby Hifi DiSub 124/2

disub124-12
CHF 550.00

Beschreibung

Disub 124-2 ist ein dipol Subwoofer mit Chassis von Mivoc. In ihm kommen zwei Mivoc AWM 124, die entgegengesetzt angeordnet sind, zum Einsatz.

Impulskompensierte Dipole mit entgegengesetzter Anordnung der Lautsprecher wurden sehr früh von Axel Ridtahler entwickelt und patentiert.

Disub 124-2 wurde von Bernd Timmermanns entwickelt.

Der Bausatz wird mit dem DSP-Aktivmodul Audaphon AMP-24 ausgeliefert. Das Audaphon AMP-24 ist ein zwei Kanal Verstärker mit 4 Kanal DSP. Im Disub 124/2 wird je ein Verstärkerkanal pro Lautsprecher verwendet. Der AMP-24 leistet an 4 Ohm 2x 90 Watt und ist für den Disub bestens geeignet. Das AMP-24 bietet sehr viele Einstellmöglichkeiten, wie eine aktive Frequenzweiche mit wählbaren Trennfrequenzen und Flankensteilheiten, sowie eine Laufzeitkorrektur und Equalizer für zB. Tiefbassanhebungen und Klanganpassungen an den Raum. Der AMP-24 wird mit einer Software ausgeliefert, mit der Sie die Einstellungen am PC vornehmen können. Desweiteren hat er zwei Eingänge und vier DSP gesteuerte Ausgänge. Sie können mit dem AMP-24 zB. den Disub 124/2 Subwoofer an die Verstärker des AMP-24 anschliessen und per DSP die gewünschten Parameter einstellen. Die beiden DSP Ausänge können Sie zB. für die Hochpassfilterung und Klangbearbeitung der Satteliten verwenden. Für diese Verwendung benötigen sie eine Vor und Endstufe, oder einen auftrennbaren Vollverstärker. Die Eingänge des AMP-24 werden dann an die Ausgänge der Vorstufe angeschlossen, und die Ausgänge 3 + 4 an die Endstufe der Satteliten. Die DSP Kanäle 1 + 2 werden für den Subwoofer verwendet.

Ein Ausschnitt aus dem Hobby HiFi Hörtest

"Für die praktische Erprobung standen als Satellitenlautsprecher unsere VisaMon 170RD zur Verfügung. Mit 100 Hertz Trennfrequenz spielten Subwoofer und Satelliten optimal zusammen. Reckhorns A-409 befeuerte den Bass. Der Dipol stand mittig zwischen den Satelliten und 1,5 Meter vor diesen, also ungefähr in der Raummitte. So begeisterten er mit einem rabenschwarzen und unerhört tiefen Bass. Pulvertrocken, ohne jegliches Nachschwingen wurden Kontrabass und Base Drum zum Genuss - ansatzlos und explosiv. Dabei strukturierte er das Klangbild ganz vorzüglich, wohl weil er Details sehr penibel auflöst. Dazu bot er eine überzeugende Pegelfestigkeit: Nicht einmal die Dynamikattacken der O-Zone Percussion Group (auf der Manger-Hörtest-CD ) ließen ihn stolpern."

Fazit aus Hobby HiFi

"In der Aufstellung ist der Dipol-Bass etwas wählerisch. Hat man die richtige Position aber erst einmal gefunden, dann will man zu Bassreflexsystemen nicht mehr zurück. Einen Dipol-Schallwandler muss man erlebt haben, um es zu glauben: Bässe explodieren ohne Warnung mitten im Raum, die Basswelle breitet sich aus und ist im nächsten Augenblick schon verschwunden. Kein Nachschwingen, kein Wummern, einfach nur pulvertrockener Bass. Genau so hört man es viel zu selten, aber exakt so muss es sein."