Wir verwenden Cookies

Wir setzen auf dieser Webseite Cookies ein. Mit der Nutzung unserer Webseite, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Information dazu, wie wir Cookies einsetzen, und wie Sie die Voreinstellungen verändern können: Datenschutzerklärung.

Hobby Hifi Visaton V-Maxx S (Paar)

Bausatz mit Frequenzweiche zum selber aufbauen
CHF 2'200.00
Bausatz mit fertig aufgebauter Frequenzweiche
CHF 2'600.00

Beschreibung

Entwickler: Hobby Hifi
Bausatzinhalt: 1 Paar
Bausatz mit Preis/Leistungs-Frequenzweiche, bei der an den wichtigsten Positionen gezielt höherwertige Bauteile eingesetzt werden. Genaue Weichenbestückung auf Anfrage.

Prinzip: 4-Weg Bassreflex
Gehäusegrösse (HxBxT): 1255x280x380mm
SPL: ca. 88dB/1W/1m
Impedanz: 6 Ohm

Beschreibung:
Mit V-Maxx S schuf Bernd Timmermanns eine neue Visaton Referenz. Eine 4-Wege-Box bei der jeder Lautsprecher den Frequenzbereich wieder gibt, den er optimal reproduzieren kann.
Damit das Klangbild dennoch nicht zerfällt wurde eine d'Appolito-Anordnung gewählt: Der Hochtöner Visaton KE 25 SC wird von zwei Visaton TI 100 Mitteltönern eingerahmt, die wiederum von Tieftöner AL 130 und Subwoofer AL 200 eingerahmt werden.
Die Messwerte der Box sind wie zu erwarten phantastisch: Der Frequenzgang ist auf Achse und unter 30 Grad horizontalem Winkel nahezu ideal glatt und reicht von unglaublichen 29 Hz bis über 25 000 Hz (-3 dB)
Das Abklingspektrum ist im hörbaren Bereich ohne jede Resonanz. Die nichtlinearen Verzerrungen sind bei 90 dB phantastisch gering.


Ein Ausschnitt aus dem Hobby HiFi Hörtest
"Eva Cassidy intonierte "Ain't No Sunshine" entwaffnend natürlich, realistisch, plastisch, zum Greifen real. Das hatte große Klasse, diese Qualität beherrschen nur sehr wenige Lautsprecher. Die V-Maxx S ist einer davon. Die faszinierende Stimme stand auf einer absolut klaren Position, und fast schien man um sie herum spazieren zu können. Hans Theessink stellte den tieferen Lagen ein absolut ebenbürtiges Zeugnis aus: Der sonore Bariton stand wie in Stein gemeißelt im Raum. "Late Last Night" von der "Call Me"-CD wirkte so klar, so differenziert, geradezu feinnervig, wie wir es noch nicht erlebt haben. Hier schlug die große Stunde des Grundtöner-Mitteltöner-Gespanns: Diese heikle Frequenzregion sauber und ohne Verwischen zu reproduzieren gelingt offensichtlich auf getrennten Wegen noch besser als mit einem großen Mitteltöner für den ganzen Grund- und Mitteltonbereich. Die räumliche Abbildung glänzte auch in diesem Fall mit einer perfekten Breiten- und Tiefenstaffelung, einer musikalischen Bühne, die sich weit in die Tiefe und gleichzeitig bis hart an die eigenen Zehenspitzen heran ausdehnte, die in der Breite nicht an den Lautsprecherpositionen halt machte und weit über diese hinaus reichte - genau so wünscht man sich Räumlichkeit. Die tiefsten Lagen stelle das Oscar Peterson Trio und speziell Ray Browns Kontrabass auf eine harte Probe. Dank der perfekt remasterten CD "We Get Requests" (K2HD Mastering) klingt dieser Meilenstein des Mainstream-Jazz absolut taufrisch. Der Kontrabass knarzt beeindruckend, das gewaltige Instrument wirkt vollkommen real. V-Maxx S spielt bis in den extremsten Tiefbass kompromisslos perfekt. Das funktioniert auch bei massiver Dynamikanforderung souverän. Für den Pegeltest ist "Scream Machine" von James Morrison perfekt: Originallautstärke bedeutet bei dieser Aufnahme, Lautsprecher an ihre Grenzen zu bringen. Jedoch nicht die V-Maxx S: Da der Basstreiber sich ganz auf die tiefsten Lagen konzentriert, bleibt der gesamte Grund-, Mittel- und Hochtonbereich von einem solchen Parforce-Ritt unbeeindruckt. Selbst die schrillen, für Morrison typischen funkigen Bläsersätze haben etwas seidiges, das sie in ihrer extremen Lautstärke erst richtig überzeugend macht. Diese und die pluckernden Bassattacken spielen sauber zusammen, ohne sich gegenseitig auch nur im mindesten zu stören. Anspieltipp dieser CD ist "Chameleon", eine Herbie-Hancock-Komposition, die James Morrison in seiner funkigen Art spannend arrangierte."

Das Fazit in Hobby HiFi
"V-MaxxS macht die Vorteile der Vierweg-Technik überzeugend deutlich. Auch bei einem solchen relativ kleinen Lautsprecher rentiert sich dieser massive Technik-Einsatz, weil jedes Chassis durch die Beschränkung auf einen relativ kleinen Frequenzbereich seine Qualitäten optimal ausspielen kann. Dank sorgfältigster Abstimmung der Frequenzweiche spielen die Komponenten wie aus einem Guss zusammen. Nicht zuletzt gelingt eine äußerst überzeugende Pegelfestigkeit, und auf der anderen Seite spielt V-Maxx S auch bei sehr geringer Lautstärke faszinierend detailreich und klar."



Besonderes:
Alternative Weichenbestückung auf Anfrage.


Der Bausatz enthält sämtliche notwendige Teile, jedoch keine Gehäusebauteile und kein Gehäuse. Bau- und Weichenplan sind Teil des Bausatzes und werden digital oder ausgedruckt mitgeliefert.